Bestehende Anlagen müssen sich immer mehr der Wirtschaftlichkeit stellen und ihr Potenzial optimieren. Ziel des IBBK-Biomasse Fachgespräches in Jena ist es, den Teilnehmern zu vermitteln, wo sich dafür in der Biogasanlage ansetzen lässt. Verbesserte Lebensbedingungen der Mikroorganismen, Vorbehandlung der Substrate und effektive Verwertung des produzierten Biogases sind Ansatzpunkte zum "Repowern".
- Daniel ILLING (Bioenergieberatung Thüringen) Biogas in Thüringen
- Dr. Gerhard RÖSING (Ingenieurbüro für Umwelttechnik, Gerstungen) Repowering von Biogasanlagen im Thüringer Becken
- Timo HERFTER (BSG Biogas Service)
Chancen und Möglichkeiten einer detaillierten Datenrefassung auf Biogasanlagen - Toni BAUMANN (freiberuflicher Biogasberater)
Praxisbeispiele für Repowering von Biogasanlagen - Effizienzsteigerung durch gezielte Substratbeschaffung, Handling und anschließende Vergärung - Martin PAPROTH (Sachverständiger für Biogastechnik)
Qualifikation und Qualität - Effizienz- und Leistungssteigerung in der Biogastechnik - Dr. Herbert MARKERT (Ingenieurböro Dr. MARKERT)
Effektivitätssteigerung von Biogasanlagen - Höhere Auslastung durch Aerobhydolyse, Wärmenutzung, und Satellieten-BHKW - Dr. Karl SCHMID (Wehling Projekt GmbH)
Effektive Wärmenutzung für laufende und geplante Biogasanlagen durch ganzjährige Gärresttrocknung zur Herstellung eines Depotdüngers - Erhard OELSNER (Mörsdorfer Agrar)
Leistungssteigerung und höhere Betriebsauslastung am Beispiel der Biogasanlage Mörsdorf